Revitalisant: Metall kann man restaurieren!

Optische Demonstration des XADO-Revitalisierungsprozesses

Getestetes Werkstück mit einer bewußt angebrachten Beschädigung. Nach einer Betriebsstunde
wurde der Defekt beseitigt, es bleibt eine perfekte glatte metallkeramische Beschichtung.

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Foto 1. Die Oberfläche der Kugelbahn, der absichtlich eine Beschädigung zugefügt wurde (in Form des Buchstabens N).

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Foto 2. Nach 15 Minuten – die Beschädigung ist bereits sichtbar zurückgegangen.

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Foto 3. Nach einer Stunde – der Kratzer ist spurlos verschwunden!


Im Dezember 1999 erschienen Produkte mit dem bis dahin unbekannten Namen "XADO Revitalizant" zum ersten Mal in den Regalen von KFZ-Zubehörläden. Inzwischen ist Revitalisant für viele Autoliebhaber zu einem integralen Bestandteil der Fahrzeugwartung geworden. Die Revitalisierungstechnologie ist an vielen Stellen anerkannt, sie wird sogar in Tribologie-Lehrbüchern aufgeführt. Wirkungsvolle hochwertige Revitalisant-Produkte sind in Verkaufsstellen in vielen Ländern erhältlich. Sie helfen, Motorkompression, Leistung und Effizienz des Motors auf hohem Niveau zu bewahren, Geräusche in Getriebe und Servolenkung zu beseitigen, Teile im Neuwagen effektiv aufeinander abzustimmen und ihre Lebensdauer zu verlängern.

Aber wie funktioniert Revitalisant eigentlich?


Lassen Sie uns experimentieren!

Es gibt Menschen, denen ein gutes Ergebnis nicht genügt. Sie möchten ganz genau wissen, auf welche Weise es entsteht wird und welche Prozesse dabei auf den Oberflächen stattfinden. Um mit eigenen Augen zu sehen, was hinter dem Wort „Revitalisierung“ steckt und auf welche Weise drohende Defekte behoben werden, haben wir uns an die Fachleute des XADO-Tribologie-Labors gewandt. Um den in Aussicht gestellten Effekt zu überprüfen, wurde ein normales Maschinenteil genommen und gemessen. Anschliessend wurde ein Defekt angebracht, das "magische" Fett aufgetragen und beobachtet, was geschieht.


Revitalisierung – der Prozess, etwas ins Leben zurückzuholen, Verjüngung, “Wiederherstellung” metallischer Oberflächen und die Beseitigung von Defekten. Das sind nicht einfach nur Worte, es funktioniert tatsächlich.


Der Verlauf des Experiments

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  • 1. Auf der Lauffläches des ausgesuchten Lagers bringen wir mit einem Gravierfräser (Foto 4) eine Beschädigung an. Wir zerstören die Oberfläche also absichtlich und schwerwiegend. Zur besseren Darstellung sind diese Beschädigungen erheblich gefährlicher als solche, die durch normalen Verschleiss entstehen würden.

  • 2. Anschließend tragen wir Xado-Fett auf (0.5 ml). In diesem Experiment ist das Trägermedium für Revitalisant "XADO Reparaturfett", das für Baugruppen und Mechanismen mit einem substantiellen Verschleissgrad bis zu 80% abgestimmt ist. Es handelt sich um ein normales Standardprodukt, das Sie im Geschäft kaufen können.

  • 3. Wir beginnen, das Lager mit Schmierstoff unter hoher Belastung (bei einem Druck von 8000 N und einer Drehzahl von 1000 U/min) zu "reparieren".





Unter diesen Bedingungen beginnt Revitalisant zu wirken, die Beschädigung durch Bildung einer metallkeramischen Schicht auf den Verschleissflächen zu eliminieren.



Wiederherstellung des Metalls

Der Prozess arbeitet schnell. Nach 15 Minuten, wenn die äußeren Ränder der Beschädigung immer noch erkennbar sind, unterbrechen wir den Test, um zu prüfen, was mit der Oberfläche geschehen ist. Auch ohne Spezialausrüstung können wir sehen, dass der Defekt viel kleiner geworden ist und das sich an den Ecken Metallkeramik angesammelt hat. Fotos des Mikroskops (Foto 5) zeigen uns die Änderungen im Detail - feine Spuren der Herstellungspolierung sind komplett verschwunden, die neue Beschichtung beginnt, sich an den Rändern des Kraters zu bilden.

 

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Foto 4. Ein Ausschnitt aus der Lauffläche des Lagers. Die fabrikneue Oberfläche ist rauh mit tiefen Spuren der Herstellungspolierung. In der Mitte - eine Einschlagsstelle (Krater), 0.5 mm im Durchmesser und 0.7 mm tief, die wir bewußt zu Testzwecken mit einem Gravierfräser angebracht haben.

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Foto 5. Derselbe Bereich des Lagers nach 15 Minuten Hochlastbetrieb mit "XADO-Reparaturfett". Die Oberfläche ist glatt und glasartig. Spuren der Herstellungspolierung sind vollständig verschwunden. Die Umrisse des Kraters sind noch zu erkennen, aber Sie sehen ebenfalls Bereiche metallkeramischer Beschichtung, die die Vertiefung auffüllen.

Die metallkeramische Schicht bildet sich zunächst an den Rändern und füllt den Defekt nach und nach zur Mitte hin auf (siehe Grafiken).


Komplexe Physik in einfachen Worten.

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Der Betrieb des Lagers unter Last wird mit einer Spezialmaschine erzeugt, mit der die reparierenden, schützenden und wiederherstellenden Eigenschaften revitalisanthaltiger Produkte (Gele und Schmiermittel) geprüft werden können.

Wir haben gesehen, dass Revitalisant in Überlastbereichen zu arbeiten beginnt (Bereiche mit extremem Verschleiß) und die Wiederherstellung der Oberfläche während der Revitalisation immer im Bereich des Defektes beginnt. Warum?

Schauen Sie einmal, wie Defekte in aktuellen Motorbereichen entstehen. Ein Kratzer oder Fremdkörper (Staub, Schmutz etc.) genügt, um einen Defekt zu erzeugen. Dadurch entsteht eine Zone unnormaler Oberflächenaktivität. In diesen Zonen lockern sich die Verbindungen der Metallatome. Unter erhöhter Last können sie sich aus dem bestehenden Atomverbund lösen. Das Metall beginnt abzublättern. Der Defekt wird größer und der Verschleiß schreitet fort.

Nebenbei gesagt, die Folgen von Motorverschleiß sind vorhersehbar und unerfreulich: Verlust von Motorleistung und Kompression, Mehrverbrauch von Öl- und Kraftstoff, ansteigende Schadstoffemissionen. Nach Herstellerrichtlinien entsprechen 20-25% Kompressionsminderung (z.B. von 14 auf 10 Einheiten) 100% Motorverschleiß. Es ist ebenfalls ein schlechtes Zeichen, wenn sich die Kompression zwischen verschiedenen Zylindern um mehr als 1,5 Einheiten unterscheidet oder wenn der Ölverbrauch mehr als 0,4-0,6% des Kraftstoffverbrauches beträgt.

Um die Größenordnung dieses Prozesses zu erfassen, genügt es zu sagen, dass etwa 4 Liter gebrauchtes MotorÖl ca. 2 Gramm Metall enthalten. Für einen Motor mit 1800 ccm genügt der Verlust von 60 Gramm Metall, um eine verschleißbedingte Generalüberholung erforderlich zu machen. Es scheint, dass 60 Gramm für eine 100-Kilo-Maschine lediglich eine Winzigkeit sind. Leider entsteht der Metallverlust jedoch genau an den zentralen Stellen (Zylinder-Kolben-Gruppe, Kurbelwellenlager etc.), die für die Funktion eines Motors von besonderer Wichtigkeit sind. Ist es möglich, Verschleiß zu bekämpfen und Defekte zu beseitigen, zurückzubilden? Ja, es ist möglich, und unser Experiment ist ein klarer Beweis dafür.

Revitalisant beginnt seine Arbeit in den Bereichen des größten Verschleißes, weil dort ausreichend überschüssige Energie vorhanden ist, um den Prozeß zu starten. Dort haben die Metallatome die größte Anzahl freier Verbindungen. Diese Verbindungen sind wie Magnete, die das Baumaterial - Revitalisant - in den Bereich des höchsten Verschleißes hineinziehen und dort halten. Wenige Minuten nach Beginn des Revitalisierungsprozesses werden Kratzer mit einer metallkeramischen Schicht bedeckt (Foto 2, 5). Die Zone anormaler Aktivität verschwindet. Die energetischen Prozesse stabilisieren sich und der Aufbau der metallkeramischen Schicht endet wieder.



Demonstration

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Serienmäßig hergestelltes Lager,
das in Kraftstoffsystemen für Dieselmotoren verwendet wird.

Ist es möglich, Verschleiß zu bekämpfen und Defekte zu beseitigen, zurückzubilden? Ja, es ist möglich, und unser Experiment ist ein klarer Beweis dafür.

Als Demonstrationsobjekt haben wir ein gebräuchliches Kugellager ausgewählt. Es kann leicht zerlegt und zusammengebaut werden und hält hohen Belastungen stand. Es wird aus hochlegiertem Werkzeugstahl hergestellt. In Fahrzeugen wird es für hochbelastete und essentiell wichtige Baugruppen wie Kardangelenke, Ventilstössel, Hochdruckpumpen und Getriebe verwendet.


Grundsätzliche Folgerungen

Revitalisant arbeitet überall auf Metallflächen, die Reibung und Belastung ausgesetzt sind. Es beseitigt Lagerspiel, erhöht die Genauigkeit, reduziert die Ovalität von Zylindern und optimiert die Kontaktpunkte von Getriebezahnrädern. Revitalisant kann auch erfolgreich Produktionsfehler ausgleichen.


Metall kann tatsächlich restauriert werden!